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Onlineshop erstellen lassen mit WooCommerce

Ich erstelle Onlineshops mit WooCommerce auf Ihrem eigenen Hosting. Dazu gehören die Zahlungsarten und Paketdienste, die Ihre Kunden kennen, die Pflichtangaben für den Onlinehandel in Deutschland und die Anbindung an Warenwirtschaft, Großhändler oder Rechnungsprogramm. Wo fertige Plugins nicht reichen, programmiere ich eigene Module. Ein Onlineshop kostet ab 8.000 € netto. Ein Shop mit bis zu einigen hundert Produkten ist meist nach 6 bis 10 Wochen online, und vor dem Start teste ich jede Zahlungs- und Versandart mit einer echten Bestellung. Sie arbeiten dabei direkt mit mir, ohne Agentur und Projektleiter dazwischen.

  • WooCommerce auf Ihrem Hosting
  • Module für Ihre Branche
  • Testbestellungen vor dem Start
  • Ab 8.000 € netto

Leistungsumfang

Woraus ein Onlineshop besteht

Sechs Bereiche richte ich in jedem Projekt ein. Die ersten drei betreffen den Kauf selbst. Die anderen entscheiden, ob der Shop schnell und übersichtlich bleibt, wenn das Sortiment auf einige tausend Artikel wächst.

Zahlungsarten, die Ihre Kunden kennen

PayPal, Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, Apple Pay und Google Pay, bei höheren Warenkörben auch Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung über einen Zahlungsanbieter. Das Konto beim Zahlungsanbieter eröffnen Sie auf Ihr Unternehmen, die Gebühren gehen direkt an den Anbieter, ohne Vermittler. Jede Zahlungsart teste ich vor dem Start mit einer echten Transaktion.

Versand und Bestellabwicklung

Paketdienste wie DHL, DPD, GLS oder Hermes, Abholung vor Ort, eine Grenze für kostenlosen Versand und eigene Tarife für Sperrgut. Dazu Anbindungen, die beim Packen Zeit sparen: Versandetiketten direkt aus dem Shop, Sendungsstatus für Ihre Kunden und der Export der Bestellungen in die Warenwirtschaft.

Pflichtangaben im Onlinehandel

Ein Shop für Kunden in Deutschland zeigt Preise mit Mehrwertsteuer und Hinweis auf die Versandkosten, Grundpreise bei Waren nach Gewicht oder Volumen und Lieferzeiten. Im Checkout steht ein Button mit der Aufschrift „zahlungspflichtig bestellen“. Diese Angaben richte ich technisch ein. AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung schreibt ein Anwalt oder ein Dienst für Rechtstexte, ich binde sie im Shop und in den Bestell-E-Mails ein.

Ein Katalog mit guter Suche

Filter nach den Merkmalen, die in Ihrer Branche zählen, Sortierung, Produktvarianten, Sets und passende Produkte. Ab einigen tausend Artikeln reicht die Standardsuche von WooCommerce nicht mehr aus. Dann ersetze ich sie durch einen Suchindex, der Produkte auch nach einem Teil des Namens und nach der Herstellernummer findet.

Mehrere Sprachen und Währungen

Verkauf in weitere Länder bedeutet mehr als eine übersetzte Oberfläche: Jedes Land bekommt eigene Preise, Steuersätze, Rechtstexte und Versandarten. Ich baue den Shop so auf, dass eine weitere Sprache eine Ergänzung der Übersetzungen bleibt und kein zweiter Shop daneben entsteht.

Schnell auch bei großem Sortiment

Langsame Shops haben meist zwei Ursachen: Hunderte Produktbilder in voller Größe und Datenbanktabellen voller alter Warenkörbe, Plugin-Logs und Sitzungen. Bilder wandle ich automatisch in moderne Formate um und lade sie erst beim Scrollen. Bestellungen verschiebe ich in den schnelleren Bestellspeicher von WooCommerce (HPOS), räume Daten auf, die bei jeder Anfrage geladen werden (autoload), und ergänze Indizes dort, wo Abfragen sie brauchen. Das Ergebnis zeige ich mit der Antwortzeit des Servers vor und nach der Änderung.

Individuelle Module

Funktionen, die kein fertiges Plugin bietet

Jede Branche hat Regeln, die Plugin-Autoren nicht vorhergesehen haben. Diese sechs Module habe ich in Shops meiner Kunden umgesetzt. Sie zeigen, wie Programmierung für einen bestimmten Ablauf aussieht, wenn WooCommerce allein nicht reicht.

  • Kalender für Neuerscheinungen und Vorbestellungen

    Das Plugin sammelt Informationen über kommende Neuerscheinungen und zeigt sie in einem eigenen Modul im Shop und auf einer Unterseite mit der vollständigen Liste. Kunden sehen, was wann erscheint, ohne dass jemand diese Liste im Backend von Hand pflegt.

  • Liste der neuesten Preissenkungen

    Eine eigene Ansicht der Preissenkungen, die sich automatisch füllt, mit einem Datum bei jedem Artikel. So sieht man, was in den letzten Tagen günstiger wurde, und nicht, was seit einem halben Jahr im Sale steht.

  • Benachrichtigung, wenn ein Produkt wieder da ist

    Bei einem ausverkauften Produkt hinterlässt der Kunde seine E-Mail-Adresse und erhält eine Nachricht, sobald der Bestand aufgefüllt ist. Die leere Produktseite bringt so eine Liste von Menschen, die kaufen wollen, statt Besucher zu verlieren.

  • Bestseller aus den tatsächlichen Verkäufen

    Eine Rangliste aus den Bestellungen der letzten 30 Tage, getrennt nach Plattformen und Kategorien, ersetzt die von Hand sortierte Liste im Backend. Der Abschnitt aktualisiert sich selbst und zeigt, was sich wirklich verkauft.

  • Neuheiten und Ordnung in der Produktliste

    Ein Modul für Neuheiten nach dem Datum, an dem ein Produkt angelegt wurde, und ausverkaufte Artikel, die automatisch ans Ende der Liste rutschen. Alle Module haben gemeinsame Einstellungen: Anzahl der Artikel, Zeitraum und Kategorien ändern Sie ohne Programmierer.

  • Produktimport aus der Datei des Großhändlers

    Die Datei des Lieferanten wird regelmäßig eingelesen. Neue Artikel kommen in den Katalog, Preise und Bestände bestehender Artikel werden aktualisiert, und was sich nicht zuordnen ließ, landet in einem Bericht, statt stillschweigend zu verschwinden.

Ist ein Shop langsam, aber noch kein Fall für einen Neuaufbau, beschleunige ich ihn im Rahmen der WooCommerce-Wartung. Im Paket OneNet Admin Shop Max ist die Geschwindigkeitsoptimierung ab dem 2. vollen Monat kostenlos.

Ablauf

Wie ein Onlineshop entsteht

Vier Schritte in derselben Reihenfolge. Am meisten entscheidet der erste: Der Shop bildet die Arbeitsweise Ihres Unternehmens ab, deshalb beschreibe ich sie, bevor etwas gebaut wird.

  1. Analyse von Verkauf und Abläufen

    Ich beginne damit, wie Sie heute Bestellungen annehmen, woher die Lagerbestände kommen und was nach dem Kauf mit Paket und Rechnung passiert. Daraus entsteht eine Liste der Abläufe, die sich automatisieren lassen, und eine zweite, ebenso wichtige Liste der Dinge, bei denen sich eine Automatisierung nicht lohnt.

  2. Auswahl von Plugins und Anbindungen

    WooCommerce ist die Grundlage, der Rest hängt vom Ablauf ab: Zahlungsanbieter, Paketdienste, Warenwirtschaft, Rechnungsprogramm oder ein Großhändler mit XML-Datei. Die Empfehlung begründe ich mit den jährlichen Kosten, denn in Shops kosten Lizenzen für Plugins am meisten, von denen Sie nur eine Funktion nutzen.

  3. Umfang und Angebot

    Sie erhalten ein Angebot in Etappen: der Shop in der Grundversion, Anbindungen und individuell programmierte Module jeweils separat. So sehen Sie, was der Verkauf online kostet und was die Funktionen für Ihre Branche. Üblich sind 25 % Anzahlung zum Start und der Rest nach dem Livegang. Im Preis jedes Shops sind zwei Korrekturrunden am Design und zwei am fertigen Shop enthalten, 12 Monate kostenlose Behebung von Fehlern in meiner Arbeit und die ersten 3 Monate OneNet Admin Shop Plus und OneNet SEO Plus.

  4. Umsetzung, Tests und Start

    Nach Freigabe des Designs baue ich den Shop in einer Testumgebung auf, deren Adresse Sie dann bekommen. Vor dem Start gehe ich den kompletten Kauf mit jeder Zahlungs- und Versandart durch, einschließlich Stornierung und Erstattung. Zieht ein bestehender Shop um, übernehme ich Kundenkonten und Bestellhistorie und leite die alten Produktadressen weiter.

Start des Projekts

Was ich von Ihnen brauche

Ein Shop startet, wenn die Daten bereitliegen. Meist verzögern ihn zwei Dinge: die Datei mit den Produkten und Rechtstexte, die niemand rechtzeitig bestellt hat.

Ihre Produkte stehen nicht in einer Datei, sondern in der Warenwirtschaft oder in der Preisliste eines Großhändlers? Das lässt sich per Import lösen. Oft lohnt es sich mehr, den Shop an die Datenquelle anzubinden, als einige tausend Artikel einmal von Hand abzutippen.

  • die Produktdaten als Datei (CSV, XML oder Export aus dem bisherigen Shop) mit Preisen, Beständen und Kategorien
  • Produktfotos, am besten im gleichen Bildformat und in Originalauflösung
  • AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung von einem Anwalt oder einem Dienst für Rechtstexte
  • Firmendaten für die Anmeldung beim Zahlungsanbieter und die Information, mit welchem Paketdienst Sie einen Vertrag haben
  • den Namen Ihrer Warenwirtschaft oder Buchhaltungssoftware, falls der Shop Daten mit ihr austauschen soll
  • Zugang zum bisherigen Shop und Hosting, wenn ein bestehender Verkauf umzieht

Weitere Leistungen

Mehr als ein Shop

Neben dem Shop steht fast immer eine Firmenwebsite, und nach dem Start braucht der Shop regelmäßige Wartung.

Referenzen ansehen

Der Onlineshop ist einer der Bereiche der Webentwicklung, neben Firmenwebsites und dem Relaunch bestehender Websites. Nach dem Start kann der Shop in die WooCommerce-Wartung übergehen, mit häufigeren Backups und einer Testumgebung für Updates. Den Umbau eines bestehenden Shops beschreibe ich unter Website-Relaunch.

FAQ

Fragen zum Onlineshop

Was Händler am häufigsten fragen, bevor sie einen Shop in Auftrag geben oder von einem Mietshop wechseln.

Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Ein Onlineshop mit WooCommerce kostet bei mir ab 8.000 € netto. Der Endpreis hängt von der Zahl der Produkte, den Zahlungs- und Versandarten, den Anbindungen an Warenwirtschaft oder Großhändler und von individuell programmierten Modulen ab. Nach einem kurzen Austausch per E-Mail erhalten Sie ein Angebot in Etappen: der Shop in der Grundversion, Anbindungen und Module jeweils mit eigenem Preis, ohne Posten, die später festgelegt werden. Üblich sind 25 % Anzahlung zum Start und der Rest nach dem Livegang. Im Preis sind zwei Korrekturrunden am Design und zwei am fertigen Shop enthalten, 12 Monate kostenlose Fehlerbehebung und die ersten 3 Monate Wartung und SEO.

Welche laufenden Kosten hat ein Onlineshop?

Laufend bezahlen Sie Hosting, Domain, die Gebühren des Zahlungsanbieters und Lizenzen für kostenpflichtige Plugins, die meist jährlich verlängert werden. Die Gebühren für Zahlungen rechnet der Anbieter direkt mit Ihnen ab. Die Wartung eines WooCommerce-Shops kostet bei mir 200, 350 oder 500 € netto im Monat. Die ersten 3 Monate OneNet Admin Shop Plus sind im Preis eines neuen Shops enthalten.

WooCommerce oder Shopify: Was passt besser?

WooCommerce passt, wenn der Shop Ihnen gehören soll. Dateien, Datenbank und Kundendaten liegen auf Ihrem Hosting und nicht in einem Konto, das gesperrt werden kann. Sie zahlen der Plattform keine monatliche Gebühr und keinen Anteil am Umsatz, und jede Funktion lässt sich ergänzen, ohne darauf zu warten, dass sie in einem Tarif erscheint. Dafür braucht der Shop Pflege: Updates, Backups und Sicherheit. Das übernehme ich auf Wunsch in der WooCommerce-Wartung. Ein Mietshop wie Shopify ist schneller eingerichtet, kostet aber jeden Monat eine Gebühr, und viele Funktionen kommen als kostenpflichtige Apps dazu.

Wie lange dauert es, einen Onlineshop zu erstellen?

Ein Shop mit bis zu einigen hundert Produkten und üblichen Zahlungs- und Versandarten braucht in der Regel 6 bis 10 Wochen. Anbindungen an die Warenwirtschaft oder Module für eine bestimmte Branche verlängern den Zeitplan um weitere Wochen. Am längsten dauert die Vorbereitung der Daten: Beschreibungen, Fotos und geordnete Kategorien. Der Umzug eines bestehenden Shops geht oft schneller, weil die Produktdaten schon vorhanden sind, sofern sie sich exportieren lassen.

Lässt sich eine Funktion ergänzen, die kein Plugin bietet?

Ja, und das ist der häufigste Grund, warum Kunden einen Shop mit WooCommerce wählen und keinen Mietshop. Die sechs Module oben sind genau so entstanden. Jedes brauchte einen halben Tag bis einige Tage Arbeit, und keines bedeutete, den Shop neu zu schreiben. Bevor ich so eine Funktion kalkuliere, prüfe ich, ob ein Plugin, das Sie schon haben, das Problem löst.

Mein Shop ist langsam. Muss er neu gebaut werden?

Meistens nicht. Zuerst messe ich, wo die Zeit tatsächlich verloren geht: bei Datenbankabfragen, bei zu vielen Plugins, bei Bildern mit zwei Megabyte oder bei einem Hosting ohne Reserven. In großen Shops liegt es meist an nicht optimierten Tabellen mit verlassenen Warenkörben, Logs von Sicherheits-Plugins und Sitzungen von vor Jahren. Ein Neuaufbau lohnt sich, wenn sich das Theme nicht mehr pflegen lässt oder der Shop auf einer WooCommerce-Version läuft, die mehrere Hauptversionen zurückliegt.

Wer betreut den Shop nach dem Start?

12 Monate lang behebe ich kostenlos Fehler in meiner Arbeit, und in den ersten 3 Monaten laufen OneNet Admin Shop Plus und OneNet SEO Plus ohne Aufpreis. Danach entscheiden Sie, ob die Zusammenarbeit weitergeht. Bei Shops empfehle ich meist die WooCommerce-Wartung mit häufigeren Backups, einer Testumgebung für sichere Updates und kürzeren Reaktionszeiten, denn jede Stunde Ausfall kostet Bestellungen. Sie können den Shop auch selbst führen und sich mit einzelnen Aufträgen bei mir melden.

Sie planen einen Onlineshop oder einen Umbau?

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