KI-Automatisierung
Wiederkehrende Aufgaben ohne Handarbeit: typische Anfragen, Produktbeschreibungen, Berichte aus Daten, Verteilung von Anfragen. Start mit einem Pilotprojekt an einem Ablauf.
KI · Leistungen
Um KI gibt es so viele Versprechen, dass sich Werkzeug und Werbung kaum noch unterscheiden lassen. Ich gehe praktisch vor: Sie wählen mit mir einen Ablauf, der Sie jede Woche Zeit kostet, ich prüfe daran, ob das Modell ein verlässliches Ergebnis liefert, und erst danach geht es um eine breitere Einführung.
Leistungen
Eine Automatisierung nimmt einem Menschen eine Tätigkeit ab, die bei Ihnen jede Woche in derselben Form wiederkehrt. Ein Assistent beantwortet Fragen, die täglich per E-Mail und Telefon kommen. Beide Wege beginnen gleich: mit einem Ablauf und der Festlegung, wo der Umfang des Modells endet.
Wiederkehrende Aufgaben ohne Handarbeit: typische Anfragen, Produktbeschreibungen, Berichte aus Daten, Verteilung von Anfragen. Start mit einem Pilotprojekt an einem Ablauf.
Ein Assistent auf der Website und bei WhatsApp, der ausschließlich aus dem Wissen Ihres Unternehmens antwortet. Bei ungewöhnlichen Anliegen übergibt er das Gespräch samt Verlauf an einen Menschen.
Auswahlhilfe
Sagen Sie mir, was von selbst laufen soll. Ich zeige Ihnen die Seite mit Umfang und Ablauf der Einführung.
Was soll von selbst laufen?
Grenzen
Mit dieser Liste beginne ich, weil sie entscheidet, ob aus der Einführung ein Werkzeug wird, das nach einem Jahr noch in Gebrauch ist, oder eines, das nach einem Monat beiseitegelegt wird. Vier Situationen, in denen die Entscheidung beim Menschen bleibt, beschrieben vor dem Angebot und nicht danach.
Ein Modell kommt mit Fragen zurecht, die in derselben Form wiederkehren. Schreibt ein Kunde über etwas, das mehrere Dinge verbindet, eine Reklamation mit ungewöhnlicher Frist, eine Bestellung mit der Bitte um eine Ausnahme von der Preisliste, braucht eine gute Antwort eine Entscheidung. Entscheidungen überlasse ich keinem Modell. Dann soll der Fall zu Ihnen gehen, statt in einer Improvisation zu enden.
Gehen Angebote verspätet raus, weil niemand weiß, wer sie freigibt, beschleunigt ein Automat nur einen ungeordneten Ablauf. Deshalb frage ich, bevor ich etwas anschließe, wie dieser Ablauf heute Schritt für Schritt aussieht. Manchmal reicht es, die Reihenfolge von zwei Tätigkeiten zu tauschen, und das Thema KI erledigt sich.
Ein Modell kann einen Satz schreiben, der sicher klingt und falsch ist. Dafür gibt es keinen Schalter. Begrenzen lässt es sich aber: durch Quellen, die auf Ihre Dokumente eingegrenzt sind, eine erzwungene Antwort „das weiß ich nicht“, eine Freigabe durch einen Menschen vor der Veröffentlichung und ein Protokoll, in dem jede Antwort sichtbar ist. Alle vier Sicherungen richte ich standardmäßig ein.
Preisliste, Termine, Lieferbedingungen, Umfang der Leistungen: Das Modell hat davon nichts, solange es niemand einpflegt. Ein großer Teil der Einführung besteht darin, dieses Wissen zu ordnen und aktuell zu halten. Diese Arbeit kann ich führen, aber ich kann nicht für Sie festlegen, was Ihre Leistung kostet und bis wann Sie liefern können.
Aus diesen vier Grenzen ergibt sich meine Art der Einführung: ein geschlossener Umfang, benannte Quellen, ein ausdrücklich beschriebener Weg zum Menschen und jemand, der die Ergebnisse ansieht. Mit diesen vier Elementen bleibt die Einführung vorhersehbar: Antworten stützen sich auf Ihre Unterlagen, ungewöhnliche Anliegen kommen zur richtigen Person, und Sie sehen, wie das Werkzeug arbeitet.
Eigene Praxis
Ich verkaufe kein Werkzeug, das ich nicht selbst benutze. KI ist Teil meiner täglichen Arbeit an Code, Inhalten und Analysen, und daher weiß ich, wo sie hilft und wo sie mehr Zeit kostet, als sie spart.
Beim Programmieren ist KI ein Werkzeug für Wiederkehrendes: das Gerüst eines Moduls, Tests, die Suche in einem großen Projekt, ein Tippfehler in einer Konfiguration. Für die Entscheidung, wie das Ganze aufgebaut wird, eignet sie sich nicht, und dort lasse ich sie nicht zu. Jede Zeile Code, die auf die Website eines Kunden kommt, prüfe ich selbst.
Texte für Websites entstehen im Dialog mit dem Modell, aber das Ausgangsmaterial kommt immer vom Kunden oder aus meinem Wissen über seine Branche. Das Modell beschleunigt das Ordnen der Inhalte. Das Prüfen der Fakten beschleunigt es nicht. Das bleibt Handarbeit, und genau sie kostet die meiste Zeit.
Bei Audits und bei der Arbeit an der Sichtbarkeit hilft KI, Daten zu verarbeiten: Keywords gruppieren, ein wiederkehrendes Muster in Hunderten Adressen finden, einen langen Bericht zusammenfassen. Die Zahlen kommen aus Messwerkzeugen, das Modell bringt sie nur in eine Reihenfolge, aus der sich Schlüsse ziehen lassen.
Die Grundlage dieses Angebots ist einfach: Ich führe bei mir ein, bevor ich jemand anderem etwas vorschlage. Erste Projekte bei Kunden sind in Vorbereitung. Einen fremden Assistenten mit dem Namen eines Unternehmens kann ich Ihnen noch nicht zeigen, weil es solche Projekte noch nicht gibt, und ich behaupte nichts anderes. Was ich habe, sind eine feste Arbeitsweise und das nötige Wissen. Was ich bisher für Unternehmen gemacht habe, zeigen die Referenzen.
Ablauf
Vier Schritte, von denen der zweite der wichtigste ist: Das Pilotprojekt zeigt an echten Daten, wie viel Arbeit eine vollständige Einführung Ihrem Unternehmen abnimmt, und gibt die Grundlage für die Entscheidung über ihren Umfang.
Am Anfang steht, was sich bei Ihnen wiederholt und wie lange es dauert. Mich interessiert die Zahl: wie viele Anfragen pro Woche, wie viele Angebote im Monat, wie viele Stunden das Abtippen derselben Dinge kostet. Ohne sie lässt sich nach der Einführung nicht feststellen, ob sich etwas geändert hat. Genauso oft lautet die Antwort in diesem Austausch, dass KI an dieser Stelle nicht nötig ist.
Sie wählen eine Sache aus, und ich arbeite einige Wochen daran, neben Ihrer bisherigen Arbeitsweise und nicht an ihrer Stelle. Die Ergebnisse sehen Sie laufend, auch die misslungenen. Das Pilotprojekt hat eine niedrige Einstiegsschwelle: Es soll die Frage „ist das sinnvoll“ beantworten, bevor Sie in eine vollständige Einführung investieren.
Fällt das Pilotprojekt gut aus, bleibt die Lösung dauerhaft: Umfang festgehalten, Wissensquellen benannt, Schwelle für die Übergabe an einen Menschen festgelegt, Protokoll eingeschaltet. Ich baue sie in die Werkzeuge ein, die Sie schon nutzen, meist in die WordPress-Website, den Shop oder das Firmenpostfach.
Das Wissen des Unternehmens ändert sich: Preise, Termine, Umfang der Leistungen. Dazu kommen Updates bei den Anbietern der Modelle, nach denen dieselbe Anfrage etwas anderes liefert als eine Woche zuvor. Deshalb gibt es nach der Einführung eine vereinbarte Durchsicht: was das Modell geantwortet hat, wo es sich geirrt hat und was in der Wissensbasis fehlt.
Zusammenhänge
KI-Lösungen ergänzen das, was Sie schon haben: die Website, den Shop und die Abläufe, die vorher entstanden sind. Deshalb greifen diese Einführungen mit den anderen Leistungen ineinander.
Eine Automatisierung endet selten beim Modell selbst. Meist müssen noch Daten aus dem System geholt werden, in dem Sie arbeiten, und das Ergebnis muss dorthin, wo jemand es sieht. Das ist dieselbe Arbeit wie bei Anbindungen an externe Systeme, die ich unter Webentwicklung beschreibe, mit einem Modell in der Mitte statt einer Warenwirtschaft. Läuft Ihre Website mit WordPress, ist der Ausgangspunkt meist die WordPress-Wartung: Ein Automat an einer vernachlässigten Website fällt beim ersten größeren Update aus, und die Ursache wird dann bei „dieser KI“ gesucht und nicht beim fehlenden Backup.
Die andere Seite des Themas ist die Sichtbarkeit. Immer mehr Menschen sehen sich keine Ergebnisliste mehr an, sondern lesen eine Antwort, die ein Modell zusammengestellt hat. Wie Inhalte entstehen, die in eine solche Antwort kommen können, beschreibe ich unter Suchmaschinenoptimierung, und dort wird es auch abgerechnet, in Monatspaketen. Beide Themen halte ich getrennt, weil sie vor allem die Abkürzung im Namen verbindet: Die Einführungen auf dieser Seite betreffen die Arbeit im Unternehmen, SEO betrifft die Frage, wie das Unternehmen von außen aussieht.
FAQ
Was Unternehmen beim ersten Austausch fragen: wo KI überhaupt hilft, was sie kostet, wie oft sie sich irrt und wo die Daten des Unternehmens landen.
Am sinnvollsten an einer Stelle, die sich oft wiederholt, einer beschreibbaren Regel folgt und deren Ergebnis jemand prüfen kann: typische Anfragen per E-Mail beantworten, Produktbeschreibungen aus Daten erzeugen, Berichte zusammenstellen, Anfragen an die richtige Person verteilen oder Kundenfragen auf der Website beantworten. Ich beginne mit einem Ablauf und einem Pilotprojekt, nicht mit einer Strategie für das ganze Unternehmen.
Dafür habe ich keine Preisliste, weil die Kosten davon abhängen, wie viel vor dem Start zu ordnen ist und mit wie vielen Systemen die Lösung verbunden werden muss. Der Anfang ist ein Pilotprojekt an einem Ablauf, mit Absicht eine niedrige Einstiegsschwelle: Danach steht fest, ob eine vollständige Einführung sinnvoll ist, und Sie geben kein Geld für etwas aus, das sich noch nicht beurteilen lässt. Zu den Arbeitskosten kommt die Gebühr für die Nutzung des Modells, abgerechnet nach Verbrauch. Ich nenne im Angebot eine Schätzung und setze in Ihrem Konto ein Ausgabenlimit.
Es gibt keine beste für alle. Ich wähle den Anbieter des Modells nach der Aufgabe, den Kosten pro Anfrage und danach, wo die Daten verarbeitet werden, standardmäßig in der EU. Für Sie ist das Modell ein austauschbares Bauteil: Die Wissensbasis, die Grenzen und die Anbindung an Ihre Website bleiben gleich, wenn ein besserer Anbieter erscheint.
Ja, und das lässt sich nicht abschalten. Ein Fehler sieht meist so aus, dass die Antwort sicher klingt und nicht stimmt, vor allem wenn die Frage über das Material hinausgeht, das das Modell bekommen hat. Deshalb bekommt jede Einführung vier Sicherungen: eingegrenzte Wissensquellen, eine erzwungene Antwort „das weiß ich nicht“, eine Schwelle für die Übergabe an einen Menschen und ein Protokoll, in dem sichtbar ist, was geantwortet wurde. Eine Garantie auf Fehlerfreiheit verkaufe ich nicht, weil niemand sie ehrlich einhalten kann.
Ich wähle den Anbieter des Modells so, dass die Daten in der Europäischen Union verarbeitet werden, und Sie erhalten von mir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. An das Modell geht nur, was für die Aufgabe nötig ist, ohne überflüssige Kundendaten, Ausweisdaten oder Zahlungsdaten. Protokolle von Gesprächen und Vorgängen bewahre ich für einen mit Ihnen vereinbarten Zeitraum auf und lösche sie danach. Läuft das sinnvolle Werkzeug im Einzelfall außerhalb der EU, sage ich es vor der Entscheidung, zusammen mit den Folgen.
Mit dem Ablauf, der am meisten stört und sich am häufigsten wiederholt. Meist zeigt er sich in den ersten zehn Minuten des Austauschs: Es ist die Tätigkeit, über die Sie sagen „jeden Tag dasselbe“. Ein guter Kandidat für den Start hat drei Merkmale: Er kommt oft vor, folgt einer beschreibbaren Regel, und jemand kann das Ergebnis prüfen. Hat keiner Ihrer Abläufe diese Merkmale, sage ich das, statt einen Grund für ein Angebot zu suchen.
Nein. Ich baue die Lösung in das ein, was Sie schon haben, meist in die WordPress-Website oder den WooCommerce-Shop, über ein eigenes Plugin, das sich mit einem Klick abschalten lässt. Eine neue Website ist nur begründet, wenn die bestehende ohnehin aus anderen Gründen ersetzt werden muss, und dann ist das ein eigenes Thema mit eigenem Angebot. Ein Assistent auf der Website oder ein Automat im Shop sind kein Grund für einen Neuaufbau.
Jede Einführung beginnt mit einem einzelnen, eng gefassten Ablauf, und vorher lege ich mit Ihnen fest, woran sich der Nutzen erkennen lässt: kürzere Antwortzeiten auf Anfragen, weniger wiederkehrende E-Mails, weniger Abtippen von Daten. Zeigt sich dieser Effekt nach dem ersten Monat nicht, sage ich es offen, und dann korrigiere ich mit Ihnen den Umfang oder beende das Thema, statt eine Lösung auszubauen, die keinen Nutzen bringt. Das Abschalten besteht aus dem Deaktivieren des Plugins und hinterlässt keine Spuren auf der Website.