Eigene Länderdomain
Wenn Sie den Markt langfristig bearbeiten wollen
- Eine Länderdomain ist für Google ein starkes Signal, für wen die Website bestimmt ist.
- Die Marke kann anders klingen als in Deutschland, was bei einem schwierigen Namen nötig sein kann.
- Probleme der deutschen Website übertragen sich nicht auf die ausländische und umgekehrt.
Eine neue Domain erbt nichts von den Positionen der deutschen Website, die ersten Monate sind also langsamer. Dazu müssen Sie zwei Websites pflegen statt einer.
Verzeichnis auf der bestehenden Domain
Wenn Sie den Markt testen wollen, ohne eine zweite Website zu bauen
- Die fremdsprachige Version profitiert von dem, was die Domain schon erreicht hat.
- Eine Website zum Pflegen, ein Update, ein Hosting.
- Der günstigste und schnellste Einstieg in einen neuen Markt.
Das Ländersignal ist schwächer, und ein technisches Problem oder eine Abstrafung trifft beide Versionen zugleich. Bei einem umfangreichen Angebot in mehreren Sprachen wird die Website schwerer zu navigieren.
Subdomain
Wenn die Sprachversionen getrennt laufen, aber unter einer Marke
- Klare Trennung der Inhalte und die Möglichkeit, näher beim Kunden zu hosten.
- Die Verwaltung der fremdsprachigen Version lässt sich leichter jemandem vor Ort übergeben.
Die am seltensten gewählte Variante: Sie verbindet die Kosten einer eigenen Website mit einem schwächeren Ländersignal als bei einer Länderdomain. Ich rate meist ab, es sei denn, ein konkreter organisatorischer Grund spricht dafür.